Haben die Bidschirme positive Wirkungen?

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Message  nicoleP le Mar 15 Mar - 15:25

Haben die Bildschirme positive Wirkungen ?

Jeden Tag verbringen unsere Kinder 5 bis 7 Stunden vor einer Vielfalt an Bildschirmen, wie Fernsehen, Videospielen, Smartphones. Nach 30 Minuten üben schon diese Medien einen negativen Einfluss auf das Sprachvermögen, die Entwicklung der Intelligenz, die Entwicklung der Konzentrationsfähigkeiten, den Schulerfolg aus und tragen sogar zur Fettleibigkeit bei. Diese Tatsachen werden dem Publikum meistens verschwiegen.
Die Bildschirme sind zahlreich und überall vorhanden. Die neuen Generationen sind mit dieser Technologie geboren. Die Zeit aber, die die Jungendlichen vor einem Bildschirm verbringen, muss reduziert werden, sonst könnten die in einer virtuellen Welt lebenden Jugendlichen zu « Sozialparias » werden.
Die Gefahren dieser Technologie sind für die Jugendlichen so enorm, dass selbst Topmanager der Digitalindustrie wie z.B. Steve Jobs versuchen, ihre eigene Kinder davor zu schützen.

Aus wirtschaftlichen Gründen werden ausschließlich die Vorteile dieser Technologie hervorgehoben und so die Gefahren der Videospiele, die zur Gewalt, Agressivität, Nervosität, Schlaflösigkeit usw. führen können, dem Publikum vorenthalten.
Für sehr junge Kinder (unter 3 Jahren) ist auch die Nutzung des Tablet-Computers schädlich, denn sie beschränken ihre Wahrnehmung der Außenwelt.

Das Schlimmste ist aber, dass die wissenschaftlichen Datenerhebungen unbeachtet bleiben. Die an erster Stelle von diesen Schäden Betroffenen gehören zu den unteren Sozialschichten, weil ihnen die Gefahren der Bildschirmnutzung nicht bewusst sind. Dies hat schwerwiegende Konsequenzen auf den Schulerfolg : der allerbeste Lehrer kann bei solchen Schülern, dessen Gehirn nicht angestrengt wird, kein Wunder tätigen. Rosen wachsen nicht in der Wüste.

[i][i]Aus einem Artikel von MICHEL DESMURGET (Chercheur à L'INSERM, Spécialisé en Neurosciences cognitives[)/i]

nicoleP

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Message  Guilaine le Mer 16 Mar - 20:14

Unvorstellbar ist jetzt der Alltag ohne unseren Computer, oder schlimmer noch ohne unser Handy. Für jede Lebenslage gibt es ein Programm, das uns Hilfe bringt, das unsere Fortschritte beim Lernen ermöglicht, das unser Wissen verbreitet, oder spaß beim Spielen macht.

Viele Stunden verbringen wir sitzend vor dem Computer, mit starrenden Augen vor dem Bildschirm...

Der überstehende Text warnt : "aus wirtschaflichen Gründen werden uns die Gefahren einer intensiv Benutzung des Computers verschwiegen".
Ja sicher, aber wir müssen auch vernünftig sein. Als Erwachsene müssen wir diese Benutzung beherrschen. Und als verantwortliche Eltern müssen wir auch vorsichtig sein und die Benutzung von unseren Kindern Kontrollieren.

Die Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Auklärung müssen wir beobachten und unsere Kinder überwachen, nämlich das was betrifft den negativen Einfluß auf Schulleistungen und geistige Fähigkeiten.
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Message  odileD le Sam 26 Mar - 16:55

Wikipedia a écrit:Ein Bildschirm ist ein Datenverarbeitungs- und -ausgabegerät bzw. ein Teil eines Ausgabegerätes zur Darstellung von visueller Information.

Fest steht, dass die Bildschirme heutzutage nicht mehr wegzudenken sind, denn sie liefern uns wertvolle Informationen und unterstützen den Alltag in der Öffentlichkeit und zu Hause. Mittlerweile hat man sich so daran gewöhnt, dass ein Leben ohne diese Medien unvorstellbar ist. Darüber hinaus unterstützen die Bildschirme viel effektiver und intensiver unsere Vorstellungskraft und erleichtern somit unseren Lernprozess. Deshalb werden immer mehr Tablet PCs mit spielerischen Lernprogrammen in die Schulen eingeführt.
Dennoch sind die Bildschirme nicht immer sinnvolle und nützliche Begleiter. Viele Menschen verkennen die Nebenwirkungen eines damit einhergehenden Missbrauchs. Michel Demurget kritisiert zu Recht die Videospiele, denn nicht alle sind lustig und harmlos. Es existiert auch eine breite Palette an harten und brutalen Spielen, die dazu sehr realitätsnah gestaltet sind. Jugendliche lassen ihre Wut aus, indem sie in solchen Spielen auf andere (Menschen, Tiere, Maschinen, Zombies etc.) schießen. Es ist erwiesen, dass das stundenlange Sitzen vor einem PC nicht nur der Gesundheit, sondern auch der seelischen Verfassung eines Menschen schadet
Auch wenn viele Eltern von Computerspielen nicht angetan sind, so müssen auch sie zugeben, dass sie, während ihre Sprösslinge vorm PC sitzen, endlich mal Zeit für sich haben. Natürlich wird diese Tatsache immer mit elterlicher Strenge überspielt: „Nein, du sitzt jeden Tag vorm Computer, jetzt lerne lieber was!“
Ich bin der Meinung, dass jeder selbst wissen muss, wie er seine freie Zeit sinnvoll gestaltet. Bücher lesen, Sport treiben, Freunde treffen, kulturelle Veranstaltungen besuchen, ins Freie gehen usw. sind eine ideale Mischung für eine ausgewogene Freizeitgestaltung. Leider sind die Jugendlichen nicht in der Lage, das zu tun, und bedürfen der Aufsicht und der Aufklärung ihrer Eltern, die bedauerlicherweise selber überfordert sind und wegschauen, um heftige Diskussionen mit ihren Sprösslingen zu vermeiden

Aus einer Broschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Stand März 2016)
Alltag
Ein Alltag ohne Smartphone? Für viele schwer vorstellbar. Mails schreiben, Termine planen, Reisen buchen, Kita organisieren, zu Hause arbeiten, online Zeitung lesen. Für die meisten von uns ist das alles selbstverständlich. Das Leben wird dadurch einfacher, und man spart vor allem eines: Zeit, die man früher in Behörden, im Auto oder in der Warteschlange verbracht hat.
Digitaler Alltag heißt aber noch mehr: ein Auto, das selbst in die Parklücke fährt; Studierende vom anderen Ende der Welt, die an deutschen Unis virtuelle Kurse besuchen; und Familien, die sich täglich sehen können, obwohl sie Hunderte oder gar Tausende Kilometer voneinander entfernt wohnen. Es geht jetzt darum, als Gesellschaft fit für die digitalen Herausforderungen zu werden. Damit die Technik unseren Alltag
erleichtert, anstatt uns neuen Zwängen zu unterwerfen. Das gilt auch für diejenigen, die gar kein Smartphone haben.

Arbeiten
Die Digitalisierung hat Hunderttausende neuer Arbeitsplätze geschaffen. Neue Qualifikationen sind notwendig. Einen Job wie die Wissensmanagerin oder den Wissensmanager gab es früher nicht. Viele Berufsbilder verändern sich. Ein Kfz-Mechani
ker muss nicht mehr nur einen Ölwechsel machen können. Von ihm werden auch die Spezialkenntnisse einer ITFachkraft erwartet.
Nicht nur, was wir arbeiten, hat sich verändert, sondern auch, wie wir arbeiten. Bürotätigkeiten lassen sich daheim erledigen. Telearbeit macht es leichter, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Besprechungen per Videokonferenz, Mails im
Wohnzimmer lesen, Dienstpläne online regeln – das schafft Flexibilität.Digital ist das neue Normal“, sagt Gesche Joost, Internetbotschafterin der Bundesregierung. Und sie meint das auch mit Blick auf die neue Arbeitswelt. Neue, bessere Jobs entstehen. Das ist eine große Chance: für Startup-Gründer, Familienunternehmen und Industrie. So entstehen neue berufliche Perspektiven für uns alle.

Lernen
Wie soll ein junger Mensch eigentlich wissen, was er später werden will? Viele Berufe, in denen heutige Schülerinnen und Schüler später einmal arbeiten werden, gibt es heute noch gar nicht. „Höre nie auf zu lernen“, hat der Blogger Sascha Lobo auf die Frage geantwortet, was in der digitalen Welt das Wichtigste sei. Lebenslanges Lernen wird bei dem rasanten technischen Fortschritt in Zukunft immer wichtiger. Die gute Nachricht: Noch nie war Bildung so leicht zugänglich. Und noch nie hat Bildung so viel Spaß gemacht. Tablets im Unterricht, Webinare, virtuelle Workshops, Onlinekurse. Bildung ist oft nur einen Mausklick entfernt.
Die Digitalisierung bringt enorme Beschäftigungschancen. Um sie zu nutzen, brauchen wir aber noch mehr digitale Bildung – in der Schule, in der Qualifizierung, an den Universitäten.
LG

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Message  MurielB le Sam 26 Mar - 20:10

Odile a écrit:Fest steht, dass die Bildschirme heutzutage nicht mehr wegzudenken sind, denn sie liefern uns wertvolle Informationen und unterstützen den Alltag in der Öffentlichkeit und zu Hause. Mittlerweile hat man sich so daran gewöhnt, dass ein Leben ohne diese Medien unvorstellbar ist

Liebe Odile, Nicole und Guilaine
Du hast  Recht, Odile die virtuelle Welt ist für unser Leben notwendig geworden aber man muß immer an die wirklichen Welt angeschlossen bleiben. Zur Zeit sind wir mit unserer Enkelin (2 Jahre alt) in einem kleinen Dorf( Massif central )und wir sind Freunde mit unseren Nachbarn die Bauern Unsere kleine Enkelin holt die Eier der Hennen, gibt den Pferden Karotten, den Enten nachrennt, sieht die Kühe. Es ist Realität und Wirklichkeit. Es ist sehr wichtig.
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